In 2,5 Tagesetappen auf 5 Radwegen – zum Gardasee nach Italien….

 

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Otto, Erich und Hans haben sich wieder mal auf eine tolle Radtour begeben! 🙂 Echt genial, was sie sich Jahr für Jahr einfallen lassen. Wiederum eine großartige Tour.  Hier ihre Eindrücke!

In 2,5 Tagesetappen auf 5 Radwegen  – zum Gardasee nach Italien….

…das war das Ziel der diesjährigen Pfingst-Radtour unseres PPL_Running(Radl)teams. Pünktlich um 7 Uhr ging es am Freitag von der Krakau aus zum Prebersee und dann über den Murradweg von Tamsweg nach St. Margarethen, wo wir uns für den Anstieg über Schönfeld/Innerkrems entschieden haben, um nach Kärnten zu gelangen. Mit knapp 1000 HM Anstieg und doch einigen Kilos in unseren Rucksäcken am Rücken war dies bereits die erste große Prüfung, die wir aber aufgrund der noch eher angenehmen Temperaturen gut meistern konnten. GOPR2677_2.jpgBei der anschliessenden Abfahrt nach Kremsbrücke (über fast 15 km) konnten wir uns aber wieder doch entsprechend erholen. Ab Lendorf ging es entlang des Drauradwegs ins Drautal nach Berg, Dellach (hier mussten wir wegen eines kurzen Starkregens von den Rädern), Oberdrauburg bis nach Lavant bei Lienz, wo wir nach 158 km und knapp 1.500 HM unsere erste Etappe beenden konnten.

Die 2. Etappe nahmen wir von Lavant nach Sillian (35 km und 400 HM in Anstieg) in Angriff. Ab Sillian mussten wir aufgrund einer großen Radveranstaltung (mit rd. 3.000 Teilnehmer)  Tempo rausnehmen und konnten nur im Schrittempo über die Staatsgrenze bis nach Innichen weiterfahren. Ab Toblach mussten wir den Drauradweg verlassen und weiter ging es über den Pustertalradweg  66 km über Bruneck bis nach Brixen. In Brixen gab es für uns dann eine wohlverdiente Pause und mit ein wenig Belohnung kam dann auch wieder die Motivation die letzten 50 km bis nach Bozen in Angriff zu nehmen. Dazu mussten wir auf unseren nunmehr 4. Radweg – dem Eisacktalradweg der die letzten 20 km ab Ponte Gardena auch einen „Bahntrassenradweg“ inkludiert (hier geht es durch alte Eisenbahntunnel) bevor man in die Landeshauptstadt von Südtirol – Bozen – gelangt. Mit ein wenig Hilfe von Ortskundigen bei der Suche nach einer Unterkunft konnten wir nach 176 km doch ein wenig erschöpft vom Rad steigen.

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Entlang des Etschtalradwegs bzw. Via Claudia Augusta ging es dann am nächsten Tag für unsere letzte Etappe (Halbtagesetappe) über Trient bis nach Rovereto und anschliessend nach Turbole. Wir haben uns für den kurzen Anstieg über den Passo S. Giovanni entschieden und wurden dafür mit einem unbeschreiblichen Blick über den Gardasee bei traumhaftem Wetter belohnt. Nachdem wir uns im See ein wenig abkühlen und in der nahegelegenen Pizzeria  ein wenig stärken konnten, traten wir die Rückreise mit den Rädern nach Rovereto an, wo wir nach dieser Tagesetappe von rd. 140 km bzw.  480 km insgesamt am Montag dann die Rückreise mit dem Zug bis nach Mariahof antraten – mit den Rädern ging es schliesslich wieder in die Krakau. GOPR2942_2.jpg

Nach einer doch sehr regenreichen letztjährigen Tour durften wir dieses Jahr von ausgesprochenem Wetterglück sprechen und nehmen viele tolle Eindrücke (schön ausgebaute Radwege, vorbei an den bleichernen schroffen Felsen der Dolomiten, durch das burgenreichste Gebiet Europas, entlang eines der größten Obstanbaugebiete Italiens) bis zur nächstjährigen Tour (auch hier wurden schon wieder Überlegungen angestellt) mit.20170604_150439_2

Hier noch ein paar Bilder: (alle pics – ©Mag. Otto Esterl)

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Veröffentlicht am 7. Juni 2017, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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